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Währendessen Kabelanbieter ihre Netze für Telefon und Internet ausstatten, übertragen die Telefonanbieter für ihre Triple-Play-Pakete Fernseheninhalte über das Telefonnetz.
Die entsprechende Technik bezeichnet man als IPTV – Fernseh-DFÜ via Internetprotokoll quasi. Zum Empfang benötigen Privatleute eine angepasste Set-Top-Box, die an den Fernseher ähnlich angeschlossen wird wie ein digitaler Kabel- oder Satellitenreceiver.
Der entscheidende Vorteil der neuen Technik ist: Neben gewöhnlichen Fernsehprogrammen wären damit auch der Empfang von Miet-Kino-Blockbustern möglich.
Als Schwierigkeit gilt: Es dürfte technisch schwer fallen, beim DSL-Fernsehen ähnlich kurze Umschaltzeiten zu realisieren, wie dies beim Kabelfernsehen heute üblich ist. Kurzum: Zappen geschieht zunächst deutlich langsamer als bisher gewohnt. |
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